Ich freue mich schon darauf die Ausstellung zu besuchen.
Gundula Schulze Eldowy . Die frühen Jahre
 Fotografien 1977 bis 1990  10. Dezember 2011 bis 26. Februar 2012Eröffnung Freitag, 9. Dezember 2011, 19 UhrMusik Schwarz Dont Crack . 20.15 Uhr “Berlin hat mich zur Fotografin gemacht.” Gundula Schulze Eldowy Gnadenlos verschluckt Berlin seine Bewohner. Schicht für Schicht deckt  die Stadt den Mantel des Vergessens über sie. Die Zeit geht vorüber und  reißt alles mit sich fort. Gundula Schulze Eldowy stellt sich mit ihrer  Kamera den Strom der Zeit entgegen. Jahr für Jahr streift sie scheinbar  absichtslos, jedoch mit klarem, wachem Blick durch das Berliner  Scheunenviertel und dokumentiert Einsamkeit, Tristesse, Elend und  Momente des Glücks. Ob Künstler, Arbeiter, Flüchtlinge oder Träumer –  sie ist von der Mischung der Millieus und der Härte der Stadt  gleichzeitig fasziniert und abgestoßen. In ihren schonungslosen  Fotografien gleicht Berlin einer untergegangenen Stadt, einer  archäologischen Stätte mit manchmal unerwartetem Zauber. Gleichzeitig  sind diese urbanen Streifzüge nichts anderes als Exkursionen in die  innere, unbekannte Welt der Künstlerin. Bei genauerem Hinsehen erweisen  sie sich deshalb als Metaphern einer Gesellschaftskritik, die nicht nur  die DDR, sondern die ganze Zivilisation im Auge hat.

Ich freue mich schon darauf die Ausstellung zu besuchen.

Gundula Schulze Eldowy . Die frühen Jahre


Fotografien 1977 bis 1990 
10. Dezember 2011 bis 26. Februar 2012
Eröffnung Freitag, 9. Dezember 2011, 19 Uhr
Musik Schwarz Dont Crack . 20.15 Uhr

“Berlin hat mich zur Fotografin gemacht.” Gundula Schulze Eldowy

Gnadenlos verschluckt Berlin seine Bewohner. Schicht für Schicht deckt die Stadt den Mantel des Vergessens über sie. Die Zeit geht vorüber und reißt alles mit sich fort. Gundula Schulze Eldowy stellt sich mit ihrer Kamera den Strom der Zeit entgegen. Jahr für Jahr streift sie scheinbar absichtslos, jedoch mit klarem, wachem Blick durch das Berliner Scheunenviertel und dokumentiert Einsamkeit, Tristesse, Elend und Momente des Glücks. Ob Künstler, Arbeiter, Flüchtlinge oder Träumer – sie ist von der Mischung der Millieus und der Härte der Stadt gleichzeitig fasziniert und abgestoßen. In ihren schonungslosen Fotografien gleicht Berlin einer untergegangenen Stadt, einer archäologischen Stätte mit manchmal unerwartetem Zauber. Gleichzeitig sind diese urbanen Streifzüge nichts anderes als Exkursionen in die innere, unbekannte Welt der Künstlerin. Bei genauerem Hinsehen erweisen sie sich deshalb als Metaphern einer Gesellschaftskritik, die nicht nur die DDR, sondern die ganze Zivilisation im Auge hat.

(Source: co-berlin.info)