Anita Ekberg

Anita Ekberg

(Quelle: cosmosonic)

(Quelle: euo)

Photo by Gerhard Kassner

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(Quelle: betegesh)

(Quelle: uppereastside)

(Quelle: 4himglory)

(Quelle: caseyngarner)

Verhaltet euch ruhig! #streetart #duesseldorf #oberbilk #graffiti (hier: Bahnhof Oberbilk)
"Zelle Asphaltkultur ist eine Künstlergruppe aus dem Bereich Graffiti/Urbane Interventionskunst, die im Raum NRW beheimatet ist. Besondere Aufmerksamkeit erregten sie 2011 in den Düsseldorfer Medien mit der kontroversen Wandbild- Aktion ‚Die Möglichkeit eines Lagers‘. Diese wurde in der Presse als „KZ-Wandbild“ diskutiert, auch die Künstler selbst meldeten sich mit einem anonymem Interview in der Westdeutschen Zeitung zu Wort. Selbst der Eigentümer der Wand, der Eisenbahner Bauverein, zeigte daraufhin Interesse, das ungenehmigte Wandbild zu konservieren.Zelle Asphaltkultur arbeiten meist ohne ein in der Graffitiszene übliches Pseudonym zu hinterlassen, daher sind ihre Werke im urbanen Umfeld nicht immer eindeutig zuzuordnen. Die seltenen ‚offiziellen‘ Auftritte der Gruppe umfassen einige wenige Teilnahmen an Gruppenausstellungen (z.B.“Concrete Playground“/Zeche Zollverein) und Veröffentlichungen in Büchern und Magazinen wie „Action Painting – Bringing Art to the Trains“ (Publikat ‚09) oder „Muralismo Morte – The Rebirth of Muralism in Contemporary Urban Art“ (FHTF ‚10).Die meisten Werke werden hier das erste Mal ausgestellt. Teil der Ausstellung sind ausserdem Kooperationen von Zelle Asphaltkultur mit Künstlern wie David Radon (art is just a four letter word) oder Erik Schweiger (Taken by a Vandal).”

Verhaltet euch ruhig! #streetart #duesseldorf #oberbilk #graffiti (hier: Bahnhof Oberbilk)

"Zelle Asphaltkultur ist eine Künstlergruppe aus dem Bereich Graffiti/Urbane Interventionskunst, die im Raum NRW beheimatet ist. Besondere Aufmerksamkeit erregten sie 2011 in den Düsseldorfer Medien mit der kontroversen Wandbild- Aktion ‚Die Möglichkeit eines Lagers‘. Diese wurde in der Presse als „KZ-Wandbild“ diskutiert, auch die Künstler selbst meldeten sich mit einem anonymem Interview in der Westdeutschen Zeitung zu Wort. Selbst der Eigentümer der Wand, der Eisenbahner Bauverein, zeigte daraufhin Interesse, das ungenehmigte Wandbild zu konservieren.

Zelle Asphaltkultur arbeiten meist ohne ein in der Graffitiszene übliches Pseudonym zu hinterlassen, daher sind ihre Werke im urbanen Umfeld nicht immer eindeutig zuzuordnen. Die seltenen ‚offiziellen‘ Auftritte der Gruppe umfassen einige wenige Teilnahmen an Gruppenausstellungen (z.B.“Concrete Playground“/Zeche Zollverein) und Veröffentlichungen in Büchern und Magazinen wie „Action Painting – Bringing Art to the Trains“ (Publikat ‚09) oder „Muralismo Morte – The Rebirth of Muralism in Contemporary Urban Art“ (FHTF ‚10).

Die meisten Werke werden hier das erste Mal ausgestellt. Teil der Ausstellung sind ausserdem Kooperationen von Zelle Asphaltkultur mit Künstlern wie David Radon (art is just a four letter word) oder Erik Schweiger (Taken by a Vandal).”